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	<title>Bonn Lighthouse - Verein für ambulante und stationäre Hospizarbeit</title>
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		<title>„Ja zum Leben“ – „Ja zum Feiern“!</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 12:21:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[20-jähriges Bestehen von Bonn Lighthouse e.V. Wer hätte das im Frühjahr 1992 gedacht? Ein kleiner Kreis engagierter Bonner Bürger ruft den Verein „Bonn Lighthouse“ ins Leben. Neue Strukturen sollen geschaffen werden für eine menschenwürdige Begleitung gerade jüngerer Menschen mit schweren, lebensverkürzenden Erkrankungen. Der Fokus liegt v.a. auf der Begleitung HIV-Infizierter/ Aidskranker und mit der Erkrankung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="start"><a href="http://www.bonn-lighthouse.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/Logo_Jubliaeum.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1778" title="LOGOTYPE" src="http://www.bonn-lighthouse.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/Logo_Jubliaeum-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><span style="color: #ff0000;"><em>20-jähriges Bestehen von Bonn Lighthouse e.V.</em></span></p>
<p class="start">Wer hätte das im Frühjahr 1992 gedacht? Ein kleiner Kreis engagierter Bonner Bürger ruft den Verein „Bonn Lighthouse“ ins Leben. Neue Strukturen sollen geschaffen werden für eine menschenwürdige Begleitung gerade jüngerer Menschen mit schweren, lebensverkürzenden Erkrankungen.</p>
<p><span id="more-1776"></span>Der Fokus liegt v.a. auf der Begleitung HIV-Infizierter/ Aidskranker und mit der Erkrankung verbundenen besonderen medizinisch-pflegerischen und psychosozialen Herausforderungen. Aufgegriffen wird damit ein gesellschafts- und gesundheitspolitisches Anliegen, das Ende der 80er/ Anfang der 90er mehr und mehr Bedeutung erlangte. Eine Versorgungslücke gilt es zu schließen, die besonders für jüngere schwer kranke und sterbende Menschen eine angemessene Alternative zu herkömmlichen Strukturen wie Krankenhaus und Pflegeheim bietet.<br />
Seitdem ist Vieles bewegt worden: 1995 wurde das Betreute Wohnen in der Bornheimer Straße eröffnet, seit 1998 werden Patienten und Angehörige an der Bonner Uniklinik begleitet, 2003 wurde das Begleitungs- und Betreuungsangebot durch den ambulanten Hospizdienst erweitert.<br />
Nach wie vor liegt ein maßgeblicher Schwerpunkt der Arbeit von Bonn Lighthouse in der Begleitung von Menschen mit HIV oder Aids. Andere lebensverkürzende Erkrankungen wie Krebs oder Multiple Sklerose bilden in der Arbeit im Wohnprojekt ebenfalls einen wichtigen Aufgabenbereich. Neue Arbeitsschwerpunkte entwickelten sich im vergangenen Jahrzehnt in der Trauerbegleitung und der Beratung von Patientenverfügung/Vorsorgevollmacht. Außerdem wurde die Begleitung von sterbenden Menschen mit geistiger Behinderung zu einem wichtigen Thema für die Arbeit des Vereins.</p>
<p>Am 23. Juni feiern wir unser Vereinsjubiläum mit unseren Aktiven und Ehemaligen, mit unseren Förderern und Kooperationspartnern und sagen „Danke“ für die vergangenen 20 Jahre!<em></em></p>
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		<title>Neues Auto für Bonn Lighthouse</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 12:11:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Pünktlich zum 20jährigen Vereinsjubiläum im Juni 2012 gab’s schon ein besonderes „Geschenk“ vorab: Dank überaus großzügiger Zuwendungen zweier Bonner Stiftungen hat Bonn Lighthouse seit Mai 2012 eine neues Dienstfahrzeug! Die „Volks-&#38;Raiffeisenbank-Stifung“ unterstützte die Anschaffung mit 5000 €, die „Stiftung Wohnhilfe“ mit 15.000 €. Wir bedanken uns bei allen Verantwortlichen im Namen unserer Bewohnerinnen und Bewohner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="start"><a href="http://www.bonn-lighthouse.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/Dienstwagen.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1773" title="Dienstwagen" src="http://www.bonn-lighthouse.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/Dienstwagen-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Pünktlich zum 20jährigen Vereinsjubiläum im Juni 2012 gab’s schon ein besonderes „Geschenk“ vorab: Dank überaus großzügiger Zuwendungen zweier Bonner Stiftungen hat Bonn Lighthouse seit Mai 2012 eine neues Dienstfahrzeug! Die „Volks-&amp;Raiffeisenbank-Stifung“ unterstützte die Anschaffung mit 5000 €, die „Stiftung Wohnhilfe“ mit 15.000 €. Wir bedanken uns bei allen Verantwortlichen im Namen unserer Bewohnerinnen und Bewohner sehr herzlich.</p>
<p>Das Team von Bonn Lighthouse</p>
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		<title>Patientenverfügung in einfacher Sprache für Menschen mit geistiger Behinderung</title>
		<link>http://www.bonn-lighthouse.de/2012/selbstbestimmung-am-lebensende-fur-menschen-mit-geistiger-behinderung/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 12:06:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[von Jürgen Goldmann Über einen Zeitraum von fast eineinhalb Jahren erstellten Peter Vogel und Alexandra Schaad vom Heilpädagogischen Heim in Bonn-Vilich (Träger Landschaftsverband) in Zusammenarbeit mit Bonn Lighthouse eine Patientenverfügung in einfacher Sprache. Diese trägt den Titel „Zukunftsplanung zum Lebensende: Was ich will!“ und wurde 2009 vom „Förderverein für Menschen mit geistiger Behinderung e.V.“ herausgegeben. Diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="start"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-389" title="Patientenverfügung in einfacher Sprache" src="http://www.bonn-lighthouse.de/blog/wp-content/uploads/2010/10/pv_in_einfacher_sprache-150x150.jpg" alt="Patientenverfügung in einfacher Sprache" width="150" height="150" /><em>von Jürgen Goldmann</em></p>
<p>Über einen Zeitraum von fast eineinhalb Jahren erstellten Peter Vogel und Alexandra Schaad vom Heilpädagogischen Heim in Bonn-Vilich (Träger Landschaftsverband) in Zusammenarbeit mit Bonn Lighthouse eine Patientenverfügung in einfacher Sprache.<br />
<span id="more-387"></span></p>
<p>Diese trägt den Titel „Zukunftsplanung zum Lebensende: Was ich will!“ und wurde 2009 vom „Förderverein für Menschen mit geistiger Behinderung e.V.“ herausgegeben.</p>
<p>Diese Broschüre entstand unter aktiver Mithilfe von betroffenen Menschen im Rahmen zweier Workshops zum Thema „Wünsche und Vorstellungen für die letzte Phase in meinem Leben“. Die dort erarbeiteten Aspekte finden sich essentiell in der Verfügung wieder.</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-389" title="Patientenverfügung in einfacher Sprache" src="http://www.bonn-lighthouse.de/blog/wp-content/uploads/2010/10/pv_in_einfacher_sprache-370x270.jpg" alt="Patientenverfügung in einfacher Sprache" width="370" height="270" /></p>
<p>Ich hatte Gelegenheit, die Broschüre im Arbeitskreis Behindertenarbeit Bonn/Rhein-Sieg (Arbeitsgruppe Erwachsene) vorzustellen. Sie erhielt positives Feedback von den anwesenden Fachkräften, sowohl inhaltlich als auch für ihre Gestaltung, für die die Grafikerin Britta Lenze verantwortlich ist. Mit bunten Bildern aus dem Bereich Natur als auch durch die Verwendung von handgemalten Bildern erhält die Verfügung einen freundlichen Charakter und ermutigt zur Auseinandersetzung mit diesem für „uns Menschen“ schwierigen Lebensabschnitt.</p>
<p>Die Patientenverfügung beschäftigt sich in den ersten Abschnitten mit den Themen: „Was ich gerne mag!“, „Was ist mir besonders wichtig!“ sowie „Hoffnungen und Befürchtungen!“. Diese Fragestelllungen beleuchten nicht nur die letzte Lebensphase, sondern auch die Gegenwart. Der für die Hospizarbeit so wichtige Leitsatz „Sterbebegleitung ist Lebensbegleitung“ spiegelt sich hier in aller Deutlichkeit wieder.</p>
<p>Die Teile 4 und 5 setzen sich mit medizinischen Fragen (Bluttransfusion, Legen einer Magensonde, Schmerztherapie etc.) auseinander, die im Falle einer schweren Erkrankung eine wesentliche Rolle spielen können. Auch Wünsche im Falle einer Krankenhauseinweisung können an diesen Stellen ausgedrückt werden.</p>
<p>Die letzten beiden Abschnitte der Broschüre beschreiben die Vorstellungen der Betroffenen nach dem Tod (z.B. Trauerfeier, Bestattungsform). Außerdem können die Menschen Personen benennen, denen sie nach ihrem Tode etwas hinterlassen bzw. schenken möchten.</p>
<p>Am Ende findet sich eine Zitatsammlung aus den beiden durchgeführten Workshops.</p>
<p>Ich betone ein weiteres Mal, dass die Verfügung in einfacher Sprache bereits vor einer möglichen lebensbedrohlichen Erkrankung oder Sterbephase wertvolle Auskünfte über Wünsche, Vorlieben und Vorstellungen der betroffenen Personen geben und somit auch in die alltägliche pädagogische Arbeit der Fachkräfte in den entsprechenden Einrichtungen einfließen kann. Informationen, die dann allerdings im letzten Lebensabschnitt nicht nur für den Sterbenden, sondern auch für alle Menschen im Umfeld eine wichtige Hilfe und Richtlinie im Umgang mit den Betroffenen darstellen kann. Aufgrund der vielfach eingeschränkten Möglichkeit der Kommunikation sind Menschen mit geistiger Behinderung verstärkt auf die Offenheit und Bereitschaft ihres Umfeldes (Angehörige, Freunde, pädagogische Fachkräfte, Ärzte, Pflegepersonal, gesetzliche Betreuer etc.) angewiesen, gemeinsam mit ihnen an der Patientenverfügung zu arbeiten und sie regelmäßig zu aktualisieren.</p>
<p>Die Verfügung erhebt nicht den Anspruch, rechtlich „wasserdicht“ zu sein, aber sie kann aus meiner Sicht in vielen Fällen dazu dienen, den Willen von Menschen mit geistiger Behinderung zu bekunden. Viele dieser Menschen sind durchaus in der Lage, ihre Wünsche zu artikulieren, auch nonverbal. Meine Begegnungen in den letzten Jahren haben mir deutlich gemacht, dass Selbstbestimmung nicht nur ein Recht, sondern auch eine Fähigkeit der geistig behinderten Menschen ist, die ihnen zu häufig noch aberkannt wird. Ich bin mir sicher, dass diese Broschüre ein Medium ist, um diese Fähigkeit zu bestätigen und um ein Sterben und Leben in Würde für die betroffenen Menschen zu gewährleisten.</p>
<p>Die Broschüre „Zukunftsplanung zum Lebensende: Was ich will!“ ist im April 2011 in einer neuen überarbeiteten Auflage erschienen. Diese kann über Bonn Lighthouse oder den Förderverein Menschen mit geistiger Behinderung e.V.“ (<a href="http://www.foerderverein-bonn-beuel.de" target="_blank">→ www.foerderverein-bonn-beuel.de</a>) für eine Schutzgebühr in Höhe von derzeit 3,50 € bezogen werden.</p>
<hr />
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		<title>Bonn Lighthouse beim Macke-Fest</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 16:18:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus Anlass des 125. Geburtstages des international renommierten Bonner Künstlers August Macke findet am 12. Mai 2012 zwischen 11 und 19 Uhr das erste Macke-Fest entlang der Viktoria-Brücke statt. Unter dem Motto „Wir haben alle eine(n) Macke!“ laden der Kulturförderverein Nordstadt e.V. , DITIB Bonn e.V. und der AMuBA e.V. zu einem bunten Straßenfest für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="start"><a href="http://www.bonn-lighthouse.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/macke-fest.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1762" title=" mackefest 2012" src="http://www.bonn-lighthouse.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/macke-fest.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Aus Anlass des 125. Geburtstages des international renommierten Bonner Künstlers August Macke findet am 12. Mai 2012 zwischen 11 und 19 Uhr das erste Macke-Fest entlang der Viktoria-Brücke statt. Unter dem Motto „Wir haben alle eine(n) Macke!“ laden der Kulturförderverein Nordstadt e.V. , DITIB Bonn e.V. und der AMuBA e.V. zu einem bunten Straßenfest für Jung und Alt ein.<br />
Bonn Lighthouse beteiligt sich an der Veranstaltung mit einem Informationsstand.</p>
<p>Näheres erfahren Sie unter <a href="http://www.macke-fest.de" target="_blank">www.macke-fest.de</a></p>
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		<title>„Sixties United“ für Bonn Lighthouse</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Mar 2012 17:13:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Benefizkonzert in der Harmonie in Bonn-Endenich „Was kann schöner sein, als anderen mit Spaß eine Freude zu machen?“. Mit diesen Worten eröffnete Bea Tradt den dritten „Recall“ der „Sixties United“ am 17. März in der Endenicher Harmonie. Zahlreiche Bonner Musiker, die bereits in den Sixties und frühen Seventies in verschiedenen Bonner Bands aktiv waren, spielten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="start"><a href="http://www.bonn-lighthouse.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/Plakat+Harmonie+Sixties+United_kl.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1614" title="Plakat Harmonie Sixties United 170312" src="http://www.bonn-lighthouse.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/Plakat+Harmonie+Sixties+United_kl-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><span style="color: #800080;"><em>Benefizkonzert in der Harmonie in Bonn-Endenich</em></span></p>
<p class="start">„Was kann schöner sein, als anderen mit Spaß eine Freude zu machen?“. Mit diesen Worten eröffnete Bea Tradt den dritten „Recall“ der „Sixties United“ am 17. März in der Endenicher Harmonie. Zahlreiche Bonner Musiker, die bereits in den Sixties und frühen Seventies in verschiedenen Bonner Bands aktiv waren, spielten am Abend ein buntes Programm für eine gute Sache: in diesem Jahr für Bonn Lighthouse!</p>
<p><span id="more-1690"></span>Von Jimi Hendrix über Janis Joplin bis zu den Rolling Stones u. v. m. ließen die Musiker die Anfangsjahre von Beat, Rock und Blues mit ihren unvergesslichen Hits neu aufleben.<br />
Dabei waren: Jürgen Bieler, Rowi Ditz, Günther Grothaus, Jens Hoffmeister, Volker Hovestadt, Fritz Jahns, Rolf Kehlenbach, Gregor Kess, Madda Kess, Volkmar Kramarz, Diethard Schaefer, Bea Tradt und Marcel Weidenbach.<br />
Ganz herzlichen Dank den „Sixties United“!<em></em></p>
<p>Der Bonner Generalanzeiger berichete über „den mitreißenden Trip in die Flower-Power Zeit“<br />
<a href="http://www.bonn-lighthouse.de/blog/wp-content/uploads/2010/09/2012-03-19-sixties-united.pdf">→ zum Artikel</a></p>
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		<title>Wir suchen „Neue“: Befähigungskurs 2012/13</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 18:13:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[von Jürgen Goldmann und wieder beginnen die Planungen für einen neuen Befähigungskurs. Mit dem Wochenende 7. – 9. September 2012 beginnt der diesjährige, mittlerweile schon 16. Befähigungskurs von Bonn Lighthouse. Er wird diesmal ca. sieben Monate dauern und Mitte März 2013 enden. Themenschwerpunkte sind u.a. eigene Erfahrungen und Umgangsformen mit Sterben, Tod und Trauer, Sterbe- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="start"><a href="http://www.bonn-lighthouse.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/04_schultafel_kl.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1680" title="04_schultafel_kl" src="http://www.bonn-lighthouse.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/04_schultafel_kl.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><em>von Jürgen Goldmann</em></p>
<p>und wieder beginnen die Planungen für einen neuen Befähigungskurs. Mit dem Wochenende 7. – 9. September 2012 beginnt der diesjährige, mittlerweile schon 16. Befähigungskurs von Bonn Lighthouse. <span id="more-1678"></span> Er wird diesmal ca. sieben Monate dauern und Mitte März 2013 enden. Themenschwerpunkte sind u.a. eigene Erfahrungen und Umgangsformen mit Sterben, Tod und Trauer, Sterbe- und Trauerbegleitung, Kommunikation und Wahrnehmung, Gesprächsführung, Ethik, Palliativ Care, Krankheitsbilder und Spiritualität. Nach der Anfangsphase des Kurses besteht wie gewohnt die Möglichkeit der Hospitation in den Arbeitsbereichen Mittagstisch im Wohnprojekt sowie Patientencafé auf der Station Ehrlich (Uniklinik Bonn). Die ersten Anmeldungen liegen bereits vor! Die Kursgebühren betragen 180,- € (ermäßigt 150,- €).<br />
Interessenten können sich für weitere Informationen direkt an mich als Kursleiter wenden: Tel.: 0228-631304 oder per e-mail: goldmann@bonn-lighthouse.de)</p>
<hr />
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		<title>„Denn wenn et Trömmelche jeiht,</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 11:30:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[dann stonn mer all parat…“ Weiberfastnacht war es mal wieder so weit: De Zoch kütt &#8211; auch in Bonn-Lighthouse.Doch vorher wurde ab 11.11 Uhr in der Küche gesungen und op et Trömmelche jekloppt. Der Duft frisch gebackener Krabbeln der unsere Pappnasen umwehte und kölsche Lieder brachten uns herrlich in Schwung. Es wurde lautstark musiziert und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2 class="start"><a href="http://www.bonn-lighthouse.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/Karneval1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1718" title="Karneval" src="http://www.bonn-lighthouse.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/Karneval1.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><span style="color: #ff0000;"><strong><em>dann stonn mer all parat…“</em></strong></span></h2>
<p class="start">Weiberfastnacht war es mal wieder so weit: De Zoch kütt &#8211; auch in Bonn-Lighthouse.Doch vorher wurde ab 11.11 Uhr in der Küche gesungen und op et Trömmelche jekloppt.</p>
<p><span id="more-1716"></span><br />
Der Duft frisch gebackener Krabbeln der unsere Pappnasen umwehte und kölsche Lieder brachten uns herrlich in Schwung. Es wurde lautstark musiziert und gesungen und auch weniger Karnevalbegeisterte (die es sogar im Rheinland geben soll) kamen ums Schunkeln nicht umhin.<br />
Am Nachmittag startete dann der große „kleine Umzug“ quer durch alle Appartements bestehend aus: einem Festwagen, einer Musikgruppe, einer Fußgruppe &#8211; und das alles mit 2 Personen &#8211; absolut rekordverdächtig!<br />
Dabei ist hervorzuheben, dass es in diesem Jahr bereits eine Steigerung um 100 %, gab, was die Anzahl der Zugteilnehmer betrifft. Mit Heinz zog ein Rheinischer Jung mit jahrelanger Karnevalserfahrung ins Betreute Wohnen von Bonn-Lighthouse ein und bewährte sich sofort hervorragend.<br />
Am Nachmittag ging dann endlich dat Trömmelche un dä Zoch loss! Alaaf und Kamelle floge durch de Gägend un mir hatte düchtig Spaß an de Freud. Vielleich bist DU eja nächstes Johr och mit dobei.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><em>Dann singe mer zosamme: „Do sin mer dobei – dat is Prima!“</em></span></p>
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		<title>Ein paar Zahlen zu unserer Arbeit: Der Jahresbericht 2011</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 20:33:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[von Christiane Ohl und Jutta Frings Wie jedes Jahr musste Bonn Lighthouse für den Rechenschaftsbericht an die Stadt Bonn auch Zahlen und Statistiken für 2011 zusammen stellen – hier für alle Interessierten eine kurze Zusammenfassung: Im Wohnprojekt hatten wir die höchste Auslastung seit 2007, und entsprechend auch die höchste Personalauslastung seit Bestehen. Zusätzlich leisteten 41 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="start"><img class="alignleft size-full wp-image-1656" title="Euro_Zeichen" src="http://www.bonn-lighthouse.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/Euro_Zeichen.jpg" alt="" width="150" height="155" /><em>von Christiane Ohl und Jutta Frings</em></p>
<p>Wie jedes Jahr musste Bonn Lighthouse für den Rechenschaftsbericht an die Stadt Bonn auch Zahlen und Statistiken für 2011 zusammen stellen – hier für alle Interessierten eine kurze Zusammenfassung:<span id="more-1655"></span><br />
Im Wohnprojekt hatten wir die höchste Auslastung seit 2007, und entsprechend auch die höchste Personalauslastung seit Bestehen. Zusätzlich leisteten 41 ehrenamtliche MitarbeiterInnen in 2011 insgesamt rund 3.700 dokumentierte Einsatzstunden. Der größte Anteil der Stunden kam dem Betreuten Wohnen zugute.<br />
Auch die Trauerbegleitung war mit neun sehr intensiven Begleitungen in 2011 umfangreicher denn je zuvor.<br />
Der Ambulante Hospiz-Dienst (AHD) von Bonn Lighthouse begleitete neun Menschen, fünf davon im Heilpädagogischen Heim (HPH) in Bonn-Vilich. Insgesamt hat sich die Zusammenarbeit von Bonn Lighthouse und dem HPH intensiviert. Nach der gemeinsam mit Vertretern des HPH entwickelten „Patientenverfügung in einfacher Sprache“ gibt es inzwischen Anfragen und Bestellungen aus dem ganzen Bundesgebiet. Im Jahr 2011 wurden im Rahmen der Patienten- und Angehörigenbegleitung auf der „Station Wunderlich“ in der Uniklinik Einsätze mit 361 ehrenamtlichen und 152 hauptamtlichen Einsatzstunden geleistet. 20 ehrenamtliche MitarbeiterInnen engagierten sich in diesem Feld. Nach Abschluss des neuen Kurses verfügt der Verein über ca. 50 EAs. Die Anzahl der Vereinsmitglieder ist mit rund 60 annähernd gleich geblieben.<br />
Bonn Lighthouse war beim „Fest der Kulturen“ und dem „Kirschblütenfest“ (beides in der Bonner Altstadt) mit Info-Ständen vertreten. Ferner wurde im Frühjahr eine Flyer – und Briefkastenaktion durchgeführt, um unsere Bekanntheit im „Viertel“ zu erhöhen. Es fanden zwei Besuche bei Senioren-Einrichtungen zur Vorstellung unseres Angebots statt, und es wurden Vorträge für FSJler über den ASB durchgeführt. Im Rahmen der „Hessischen Hospiztage“ in Hofgeismar konnte die „Patienten-Verfügung in einfacher Sprache“ vorgestellt werden. Im September wurde eine Autoren-Lesung mit Dörte Schipper in den Räumen der Zentralbibliothek der Stadt Bonn ausgerichtet. Außerdem nahm der Verein an der Ehrenamtsmeile im Rahmen des Hospizforums Bonn- Rhein/Sieg teil. Im November strahlte der WDR eine Radiosendung zum Thema „Junkies im Altersheim“ aus, die über das Wohnangebot von Bonn Lighthouse berichtete. Für die in 2012 notwendige Anschaffung eines neuen Fahrzeugs sind Stiftungsanträge gestellt worden – und mittlerweile haben wir das Geld zusammen! Und die Vorbereitung für das Jubiläumsjahr 2012 (Vereinsgründung: 17.06.1992) sind angelaufen.<br />
Wir meinen, auf all dies können wir zusammen stolz sein!</p>
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		<title>Bye-bye, Wunderlich!</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 20:03:32 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[von Jürgen Goldmann Nun ist es amtlich und unumkehrbar! Station Wunderlich schließt ihre Pforten und Bonn Lighthouse verlässt nach fast 20 Jahren Begleitung diesen liebgewonnenen Ort. Am 23. Februar bot Lighthouse dort zum letzten Mal sein Patientencafé an. Mit Wehmut und vielen Erinnerungen verließ die Begleitungscrew an diesem Tag die Station. Unzählige Patienten und Angehörige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="start"><img src="http://www.bonn-lighthouse.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/01_muffins-gedeckter-tisch_quad-150x150.jpg" alt="" title="01_muffins-gedeckter-tisch_quad" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-1642" /></a><em>von Jürgen Goldmann</em></p>
<p>Nun ist es amtlich und unumkehrbar! Station Wunderlich schließt ihre Pforten und Bonn Lighthouse verlässt nach fast 20 Jahren Begleitung diesen liebgewonnenen Ort. Am 23. Februar bot Lighthouse dort zum letzten Mal sein Patientencafé an. Mit Wehmut und vielen Erinnerungen verließ die Begleitungscrew an diesem Tag die Station. Unzählige Patienten und Angehörige besuchten im Laufe der Jahre das Lighthouse-Café<span id="more-1631"></span> und verbrachten die Nachmittage bei teils sehr bewegenden Lebens- und Krankheitsgeschichten. Streuselkuchen und selbstgebackene Muffins waren dabei beliebte Wegbegleiter. Dies alles ist nun Geschichte, aber sie endet nicht ganz an dieser Stelle &#8211; denn Bonn Lighthouse wird auch auf der doppelt so großen Station Ehrlich, die sich sehr zentral auf dem Venusberg-Gelände im Zentrum für integrative Medizin befindet, sein Lighthouse-Café wieder anbieten. Eine neue, auch große logistische Herausforderung liegt vor dem Klinik-Team mit seinen derzeit 16 ehrenamtlichen MitarbeiterInnen. Packen wir´s an! Wir freuen uns auf diese Aufgabe!</p>
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		<title>Mit Sozialleistungen zur letzten Ruhe</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Mar 2012 17:56:54 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[von Dorit Harms Ein Todesfall. Trauer, Verlust, emotionale Anspannung – gleichzeitig müssen die Hinterbliebenen jede Menge organisieren und in festgelegten Fristen eine Vielzahl von Formalitäten erledigen. Verständlich, dass viele Angehörige damit völlig überfordert sind. Doch nicht allein das &#8211; manche Familien sind finanziell gar nicht in der Lage, die anfallenden Bestattungskosten, die schnell mehrere Tausend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="start"><a href="http://www.bonn-lighthouse.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/03_Friedhof-1_kl.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1673" title="03_Friedhof-1_kl" src="http://www.bonn-lighthouse.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/03_Friedhof-1_kl.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><br />
<em>von Dorit Harms</em></p>
<p>Ein Todesfall. Trauer, Verlust, emotionale Anspannung – gleichzeitig müssen die Hinterbliebenen jede Menge organisieren und in festgelegten Fristen eine Vielzahl von Formalitäten erledigen. Verständlich, dass viele Angehörige damit völlig überfordert sind. Doch nicht allein das &#8211; manche Familien sind finanziell gar nicht in der Lage, die anfallenden Bestattungskosten, die schnell mehrere Tausend Euro übersteigen können, zu tragen.<span id="more-1672"></span><br />
Eine Bestattung in Deutschland kostet selbst in einfachster Ausführung an die 2.000 Euro. Darin sind noch nicht die Friedhofsgebühren, die – mit regionalen Unterschieden – knapp 1.000 Euro ausmachen können, enthalten. Wer für diese nicht unerheblichen Kosten aufkommen muss, ist vom Gesetzgeber klar geregelt: Die Erben sind in der Pflicht. Doch was, wenn das Geld schon zu Lebzeiten äußerst knapp war und nichts zum Vererben übrig blieb? Wenn die Kosten allein aus dem Nachlass des Verstorbenen nicht gedeckt werden können? Dann müssen die kostentragungspflichtigen Angehörigen, das sind die Ehe- /Lebenspartner, volljährige Kinder, Eltern aber auch volljährige Geschwister und Enkel, für die Bestattungskosten aufkommen. Wie die persönlichen Bindungen zum Verstorbenen waren, spielt dabei eine untergeordnete Rolle. Selbst bei Zerwürfnissen mit dem Verstorbenen und jahrelang fehlendem Kontakt wird diese Verpflichtung nur in Ausnahmefällen als unzumutbar eingestuft.</p>
<p>Unzumutbar kann es jedoch in vielen Familien sein, mal eben zusätzliche Rechnungen von über 1.000 Euro zu bezahlen. Ein Armenbegräbnis, so wie im Mittelalter üblich, irgendwo am Rande des Friedhofs, meist mit anonymer Grabstätte, gibt es heute nicht mehr. Auch Menschen, die keinen einzigen Cent hinterlassen und deren Angehörige ebenfalls nicht über ausreichende finanzielle Mittel verfügen, haben Anspruch auf eine menschenwürdige Bestattung. Dies soll durch die Sozialbestattung sichergestellt werden.</p>
<p>Dazu heißt es zunächst: weitere Formalitäten erledigen. Der kostentragungspflichte Angehörige, der einen Antrag auf Sozialbestattung stellt, muss bei seinem zuständigen Sozialamt neben dem entsprechenden Formular u. a. Nachweise über eigene Einkünfte und finanzielle Belastungen einreichen, so dass seine wirtschaftliche Zumutbarkeit überprüft werden kann. Wird dem Antrag auf Sozialbestattung stattgegeben, übernimmt das Sozialamt die Kosten. Diese müssen allerdings in einem vorgegebenen Rahmen bleiben. Das bedeutet eine Sozialbestattung ist üblicherweise ein einfaches Begräbnis mit möglichst kostengünstigster Ausstattung bei Trauerfeier, Sarg und Grabstelle. Kosten für z. B. Trauerkleidung, Traueranzeigen, Grabstein oder Grabpflege werden nicht übernommen. Hat der Verstorbene bereits zu Lebzeiten eine Bestattungsverfügung verfasst und darin seinen Wunsch bezüglich der Art der Beisetzung geäußert, so wird dieser Wille in der Regel berücksichtigt, sofern die Kosten dafür nicht unverhältnismäßig hoch sind.</p>
<p>Eine Sozialbestattung erfolgt auch, wenn keine Angehörigen des Verstorbenen aufzufinden sind. In diesen Fällen wird die Bestattung von Seiten der Ordnungsbehörde angeordnet und die Kosten werden von der Kommune getragen.</p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>Grundlage der Sozialbestattung ist § 74 SGB XII</em><br />
<em>Darin heißt es: „Die erforderlichen Kosten einer Bestattung werden übernommen, soweit den hierzu Verpflichteten nicht zugemutet werden kann, die Kosten zu tragen.“ </em><br />
<em>Ziel der Regelung ist die Sicherstellung einer menschenwürdigen Bestattung, auch wenn der oder die Tote kein ausreichendes Vermögen hinterlässt und den Angehörigen die Kostenübernahme nicht zugemutet werden kann.</em></p>
<p>Weitere Informationen zur Sozialbestattung finden Sie u. a. unter: <a title="Sozialbestattung" href="http://www.bestattungen.de/ratgeber/bestattungskosten/sozialbestattung.html" target="_blank">www.bestattungen.de/ratgeber</a></p>
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