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	<title>Bonn Lighthouse - Verein für ambulante und stationäre Hospizarbeit</title>
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		<title>Patientenverfügung in einfacher Sprache für Menschen mit geistiger Behinderung</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 12:06:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[von Jürgen Goldmann Über einen Zeitraum von fast eineinhalb Jahren erstellten Peter Vogel und Alexandra Schaad vom Heilpädagogischen Heim in Bonn-Vilich (Träger Landschaftsverband) in Zusammenarbeit mit Bonn Lighthouse eine Patientenverfügung in einfacher Sprache. Diese trägt den Titel „Zukunftsplanung zum Lebensende: Was ich will!“ und wurde 2009 vom „Förderverein für Menschen mit geistiger Behinderung e.V.“ herausgegeben. Diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="start"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-389" title="Patientenverfügung in einfacher Sprache" src="http://www.bonn-lighthouse.de/blog/wp-content/uploads/2010/10/pv_in_einfacher_sprache-150x150.jpg" alt="Patientenverfügung in einfacher Sprache" width="150" height="150" /><em>von Jürgen Goldmann</em></p>
<p>Über einen Zeitraum von fast eineinhalb Jahren erstellten Peter Vogel und Alexandra Schaad vom Heilpädagogischen Heim in Bonn-Vilich (Träger Landschaftsverband) in Zusammenarbeit mit Bonn Lighthouse eine Patientenverfügung in einfacher Sprache.<br />
<span id="more-387"></span></p>
<p>Diese trägt den Titel „Zukunftsplanung zum Lebensende: Was ich will!“ und wurde 2009 vom „Förderverein für Menschen mit geistiger Behinderung e.V.“ herausgegeben.</p>
<p>Diese Broschüre entstand unter aktiver Mithilfe von betroffenen Menschen im Rahmen zweier Workshops zum Thema „Wünsche und Vorstellungen für die letzte Phase in meinem Leben“. Die dort erarbeiteten Aspekte finden sich essentiell in der Verfügung wieder.</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-389" title="Patientenverfügung in einfacher Sprache" src="http://www.bonn-lighthouse.de/blog/wp-content/uploads/2010/10/pv_in_einfacher_sprache-370x270.jpg" alt="Patientenverfügung in einfacher Sprache" width="370" height="270" /></p>
<p>Ich hatte Gelegenheit, die Broschüre im Arbeitskreis Behindertenarbeit Bonn/Rhein-Sieg (Arbeitsgruppe Erwachsene) vorzustellen. Sie erhielt positives Feedback von den anwesenden Fachkräften, sowohl inhaltlich als auch für ihre Gestaltung, für die die Grafikerin Britta Lenze verantwortlich ist. Mit bunten Bildern aus dem Bereich Natur als auch durch die Verwendung von handgemalten Bildern erhält die Verfügung einen freundlichen Charakter und ermutigt zur Auseinandersetzung mit diesem für „uns Menschen“ schwierigen Lebensabschnitt.</p>
<p>Die Patientenverfügung beschäftigt sich in den ersten Abschnitten mit den Themen: „Was ich gerne mag!“, „Was ist mir besonders wichtig!“ sowie „Hoffnungen und Befürchtungen!“. Diese Fragestelllungen beleuchten nicht nur die letzte Lebensphase, sondern auch die Gegenwart. Der für die Hospizarbeit so wichtige Leitsatz „Sterbebegleitung ist Lebensbegleitung“ spiegelt sich hier in aller Deutlichkeit wieder.</p>
<p>Die Teile 4 und 5 setzen sich mit medizinischen Fragen (Bluttransfusion, Legen einer Magensonde, Schmerztherapie etc.) auseinander, die im Falle einer schweren Erkrankung eine wesentliche Rolle spielen können. Auch Wünsche im Falle einer Krankenhauseinweisung können an diesen Stellen ausgedrückt werden.</p>
<p>Die letzten beiden Abschnitte der Broschüre beschreiben die Vorstellungen der Betroffenen nach dem Tod (z.B. Trauerfeier, Bestattungsform). Außerdem können die Menschen Personen benennen, denen sie nach ihrem Tode etwas hinterlassen bzw. schenken möchten.</p>
<p>Am Ende findet sich eine Zitatsammlung aus den beiden durchgeführten Workshops.</p>
<p>Ich betone ein weiteres Mal, dass die Verfügung in einfacher Sprache bereits vor einer möglichen lebensbedrohlichen Erkrankung oder Sterbephase wertvolle Auskünfte über Wünsche, Vorlieben und Vorstellungen der betroffenen Personen geben und somit auch in die alltägliche pädagogische Arbeit der Fachkräfte in den entsprechenden Einrichtungen einfließen kann. Informationen, die dann allerdings im letzten Lebensabschnitt nicht nur für den Sterbenden, sondern auch für alle Menschen im Umfeld eine wichtige Hilfe und Richtlinie im Umgang mit den Betroffenen darstellen kann. Aufgrund der vielfach eingeschränkten Möglichkeit der Kommunikation sind Menschen mit geistiger Behinderung verstärkt auf die Offenheit und Bereitschaft ihres Umfeldes (Angehörige, Freunde, pädagogische Fachkräfte, Ärzte, Pflegepersonal, gesetzliche Betreuer etc.) angewiesen, gemeinsam mit ihnen an der Patientenverfügung zu arbeiten und sie regelmäßig zu aktualisieren.</p>
<p>Die Verfügung erhebt nicht den Anspruch, rechtlich „wasserdicht“ zu sein, aber sie kann aus meiner Sicht in vielen Fällen dazu dienen, den Willen von Menschen mit geistiger Behinderung zu bekunden. Viele dieser Menschen sind durchaus in der Lage, ihre Wünsche zu artikulieren, auch nonverbal. Meine Begegnungen in den letzten Jahren haben mir deutlich gemacht, dass Selbstbestimmung nicht nur ein Recht, sondern auch eine Fähigkeit der geistig behinderten Menschen ist, die ihnen zu häufig noch aberkannt wird. Ich bin mir sicher, dass diese Broschüre ein Medium ist, um diese Fähigkeit zu bestätigen und um ein Sterben und Leben in Würde für die betroffenen Menschen zu gewährleisten.</p>
<p>Die Broschüre „Zukunftsplanung zum Lebensende: Was ich will!“ ist im April 2011 in einer neuen überarbeiteten Auflage erschienen. Diese kann über Bonn Lighthouse oder den Förderverein Menschen mit geistiger Behinderung e.V.“ (<a href="http://www.foerderverein-bonn-beuel.de" target="_blank">→ www.foerderverein-bonn-beuel.de</a>) für eine Schutzgebühr in Höhe von derzeit 3,50 € bezogen werden.</p>
<hr />
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		<title>Benefizkonzert für Bonn Lighthouse</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 13:18:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[„Sixties United“ am 17. März in der Harmonie/ Bonn-Endenich Zahlreiche Bonner Musiker, die bereits in den Sixties und frühen Seventies in verschiedenen Bonner Bands aktiv waren, sind zum dritten Mal auf der Bühne der Harmonie vereint. Sie lassen die Anfangsjahre von Beat, Rock und Blues mit ihren unvergesslichen Hits neu aufleben. Dabei sind: Jürgen Bieler, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="start"><a href="http://www.bonn-lighthouse.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/Plakat+Harmonie+Sixties+United_kl.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1614" title="Plakat Harmonie Sixties United 170312" src="http://www.bonn-lighthouse.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/Plakat+Harmonie+Sixties+United_kl-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><span style="color: #800080;"><em>„Sixties United“ am 17. März in der Harmonie/ Bonn-Endenich</em></span></p>
<p class="start">Zahlreiche Bonner Musiker, die bereits in den Sixties und frühen Seventies in verschiedenen Bonner Bands aktiv waren, sind zum dritten Mal auf der Bühne der Harmonie vereint. Sie lassen die Anfangsjahre von Beat, Rock und Blues mit ihren unvergesslichen Hits neu aufleben.<em><br />
Dabei sind: Jürgen Bieler, Rowi Ditz, Günther Grothaus, Jens Hoffmeister, Volker Hovestadt, Fritz Jahns, Rolf Kehlenbach, Gregor Kess, Madda Kess, Volkmar Kramarz, Diethard Schaefer, Bea Tradt und Marcel Weidenbach</em>.</p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Die Karten kosten im VVK 14 € und sind an allen Harmonie-VVK-Stellen in Bonn sowie über <a title="Harmonie Sixties United" href="http://www.harmonie-bonn.de/Veranstaltung.aspx?id=1889&amp;backurl=/Veranstaltungen.aspx?month=201203" target="_blank">Harmonie „Sixties United“</a> erhältlich.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Der Erlös des Konzertes geht an Bonn Lighthouse.<br />
Ganz herzlichen Dank allen Verantwortlichen!</span></p>
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		<title>Aktion Weihnachtsstrumpf 2011</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 10:38:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein großes Dankeschön an alle Spenderinnen und Spender! Im Rahmen unserer Aktion „Futter für den Weihnachtsstrumpf“ haben uns bis zum Jahreswechsel Spenden in Höhe von insgesamt 2040 € erreicht – fast doppelt so viel wie im vergangenen Jahr! Ein ganz herzliches Dankeschön sagen wir allen engagierten Spenderinnen und Spendern für ihre Unterstützung und ihr Vertrauen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="start"><a href="http://www.bonn-lighthouse.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Socke_2040_2011_neu.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1596" title="Socke_2040_neu" src="http://www.bonn-lighthouse.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Socke_2040_2011_neu.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><br />
<span style="color: #993300;"><em>Ein großes Dankeschön an alle Spenderinnen und Spender!</em></span></p>
<p>Im Rahmen unserer Aktion „Futter für den Weihnachtsstrumpf“ haben uns bis zum Jahreswechsel Spenden in Höhe von insgesamt 2040 € erreicht – fast doppelt so viel wie im vergangenen Jahr! Ein ganz herzliches Dankeschön sagen wir allen engagierten Spenderinnen und Spendern für ihre Unterstützung und ihr Vertrauen in unsere Arbeit.</p>
<p><em>Das Team von Bonn Lighthouse e.V im Namen unserer Bewohnerinnen und Bewohner</em></p>
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		<title>Schon wieder ist es soweit&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 09:03:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Weihnachtsgruß von Ulrike Veermann Jedes Jahr auf&#8217;s Neue scheint die Advents- und Weihnachtszeit ganz überraschend vor der Tür zu stehen, und die große Hektik, ob wir noch alles schaffen können, rechtzeitig natürlich, bricht aus… Und so erreicht Sie wie in jedem Jahr auch der Weihnachtsgruß von Bonn Lighthouse.. Die evangelische Kirche setzt ein Leitwort [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="start"><a href="http://www.bonn-lighthouse.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/Weihnachtsbaum.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1554" title="Weihnachtsbaum" src="http://www.bonn-lighthouse.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/Weihnachtsbaum-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><em>Ein Weihnachtsgruß von Ulrike Veermann</em></p>
<p>Jedes Jahr auf&#8217;s Neue scheint die Advents- und Weihnachtszeit ganz überraschend vor der Tür zu stehen, und die große Hektik, ob wir noch alles schaffen können, rechtzeitig natürlich, bricht aus…<br />
Und so erreicht Sie wie in jedem Jahr auch der Weihnachtsgruß von Bonn Lighthouse..<span id="more-1553"></span><br />
Die evangelische Kirche setzt ein Leitwort über jedes Jahr. Im kommenden Jahr ist es eines, das &#8211; wie ich finde &#8211; auch zu Bonn Lighthouse, einem ja eben nicht konfessionell gebundenen Verein passt. Fast scheint es unsere Arbeit und unsere Kämpfe ums Überleben zu beschreiben:</p>
<p style="text-align: center;">Lass dir an meiner Gnade genügen,<br />
denn meine Kraft, die ist im Schwachen mächtig. <em><br />
2. Korinther 12,8.</em></p>
<p>Kraft, die im Kleinen, im Schwachen mächtig ist…<br />
Ein schönes Bild, wie ich finde, denn auch wir sind nur ein verhältnismäßig kleiner Verein mit einer überschaubaren Mitgliederzahl, aber was haben wir alles in den letzten 20 Jahren geschafft: Viele Menschen durften bei uns ihre letzte Lebenszeit verbringen, noch einmal aufatmen und Kraft schöpfen &#8211; viele Ehrenamtler haben ihre Kraft eingesetzt, um Menschen in allen Lebenslagen zu begleiten &#8211; und die Kraft unserer Hauptamtler war manchmal schon über das rechte Maß hinaus gefordert.<br />
„Meine Kraft, die ist im Schwachen mächtig“ – ein Grund, uns zu feiern, aber auch und vor allem ein Grund, Weihnachten zu feiern. Das Fest &#8211; es steht eben nicht für eine mächtige Religion, einen mächtigen Gott, sondern es steht für den Glauben, die Hoffnung, die Gewissheit, dass dieser Gott in den kleinen Dingen ist und unser Leben lebbarer machen kann. Deshalb feiern wir an Weihnachten keinen König, nein, sondern ein kleines Kind.</p>
<p>Ihnen wünsche ich für all das, was in den nächsten Tagen und Wochen auf Sie zukommt, diese kleine Kraft mit der Möglichkeit, mächtig zu werden…<br />
Ihnen Allen sage ich Dank für all die Kraft, die Sie uns geschenkt haben.</p>
<p>Ihre Ulrike Veermann</p>
<hr />
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		</item>
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		<title>Wir trauern um Irmgard Wester</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 08:26:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Nachruf von Christiane Ohl Unsere Gründerin und langjährige Vorsitzende Irmgard Wester verstarb am 5. Oktober 2011 im Alter von 87 Jahren. Aus der Betroffenheit durch eine eigene schwere Erkrankung und durch die Erfahrung, die sie mit der Begleitung eines sterbenden Freundes machte, engagierte sie sich mit ihrer ganzen Kraft für schwerkranke sterbende Menschen. Ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="start"><a href="http://www.bonn-lighthouse.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/04_wester.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1528" title="Irmgard Wester" src="http://www.bonn-lighthouse.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/04_wester-e1323849466841-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><em>Ein Nachruf von Christiane Ohl</em></p>
<p>Unsere Gründerin und langjährige Vorsitzende Irmgard Wester verstarb am 5. Oktober 2011 im Alter von 87 Jahren.<span id="more-1526"></span><br />
Aus der Betroffenheit durch eine eigene schwere Erkrankung und durch die Erfahrung, die sie mit der Begleitung eines sterbenden Freundes machte, engagierte sie sich mit ihrer ganzen Kraft für schwerkranke sterbende Menschen. Ein Praktikum im Schweizer Hospiz „Basel Lighthouse“ brachte sie der hospizlichen Begleitung von HIV-Patienten näher. 1992 gründete sie mit anderen ehrenamtlich engagierten Mitmenschen den Verein Bonn Lighthouse e.V., der 1995 das Wohnprojekt in der Bornheimer Straße eröffnete.<br />
Für ihre Arbeit wurde Frau Wester vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Tentenpreis und 2003 mit der Verleihung des Bundesverdienstkreuzes am Bande. 2005 zog sie sich aus der Vereinsarbeit zurück.<br />
Mit Frau Wester verlieren wir einen Menschen, der sich einsetzen konnte und wollte. Im Herzen und in der Erinnerung hat sie bei den Menschen, die sie kennen lernten und mit ihr arbeiten durften, Spuren hinterlassen.</p>
<p>Mehr zu Irmgard Westers Tätigkeit für Bonn Lighthouse erfahren Sie unter: <a title="Irmgard Wester 2002" href="http://www.bonn-lighthouse.de/irmgard-wester/" target="_blank"><br />
Irmgard Wester 2002<br />
</a><a title="Verdienstkreuz für Irmgard Wester" href="http://www.bonn-lighthouse.de/htm/pressespiegel_030110b.htm" target="_blank">Verdienstkreuz für Irmgard Wester</a></p>
<hr />
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Zehn Jahre Leben mit MS bei Bonn Lighthouse – ein Rückblick</title>
		<link>http://www.bonn-lighthouse.de/2011/zehn-jahre-leben-mit-ms-bei-bonn-lighthouse-%e2%80%93-ein-ruckblick/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 17:29:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[von Wilson Schaeffer In den zehn Jahren meiner psycho-sozialen Begleitung unserer Bewohnerin Gabi ist mir klar geworden, dass eine Krankheit einiges im Leben verändern kann. Die Veränderungen sind u.a. von persönlicher, seelischer und körperlicher Natur. Durch das Vertrauen zu den Mitarbeiterinnen des Pflegedienstes, zu den hauptamtlichen Kolleginnen und Kollegen und vor allem durch das Vertrauen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="start"><a href="http://www.bonn-lighthouse.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/05_Gabi.jpg"><img src="http://www.bonn-lighthouse.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/05_Gabi.jpg" alt="" title="05_Gabi" width="150" height="150" class="alignleft size-full wp-image-1513" /></a><em>von Wilson Schaeffer</em></p>
<p>In den zehn Jahren meiner psycho-sozialen Begleitung unserer Bewohnerin Gabi ist mir klar geworden, dass eine Krankheit einiges im Leben verändern kann. Die Veränderungen sind u.a. von persönlicher, seelischer und körperlicher Natur.<br />
Durch das Vertrauen zu den Mitarbeiterinnen des Pflegedienstes, zu den hauptamtlichen Kolleginnen und Kollegen und vor allem durch das Vertrauen zu den EhrenamtlerInnen bei Bonn Lighthouse konnte Gabi ihre seelischen Belastungen teilen und los werden.<span id="more-1511"></span> Die Frustration über die unerfüllten Therapieziele, über das nicht existente heilende Medikament, über eine Krankheit, die sich gnadenlos schubartig verschlimmert und immer wieder ein Stück mehr Lebensqualität und Selbständigkeit nimmt, konnte von uns allen mit getragen werden. Gabi hatte früh ihre eigene Strategie entwickelt, um mit der Erkrankung zurecht zu kommen. Sie erzählte, solange es ihr möglich war, gerne Witze und stellte auch  Scherzfragen, bei denen wir immer lachen mussten und sagten: “Auf so etwas kann nur Gabi kommen“.<br />
Ihre Multiple Sklerose-Erkrankung hat Gabi und Bonn Lighthouse vor immer neue Fragen und Herausforderungen gestellt. Als sie zu uns kam, konnte sie noch mit nur wenig Unterstützung selbständig leben. Sie konnte selbst telefonieren, selbst rauchen, sich mit dem Rollstuhl fort bewegen und ihren Pflichten und Bedürfnissen nachgehen. Durch diese noch vorhandenen Möglichkeiten hat Bonn Lighthouse zu Beginn nur eine begrenzte Organisations- und Koordinationsrolle gehabt. Mit der Zeit hat die Erkrankung langsam die Ressourcen von Gabi immer mehr eingeschränkt. Heute kann sie nicht mehr sprechen, die Kraft reicht nicht mehr, um den Rollstuhl selbst fort zu bewegen und weil die Ataxie stärker wurde, kann sie nicht einmal mehr ohne Hilfe eine Zigarette rauchen – eine der spärlichen ihr noch verbliebenen Freuden. Trotz intensiver medizinischer, therapeutischer und psycho-sozialer Begleitung nimmt ihr die Krankheit immer mehr die Möglichkeit, zu kommunizieren, sich zu bewegen und sich zu entfalten. Wir müssen feststellen, dass die Erkrankung ihre Lebensfreude, die kulturellen Interessen, die Gestaltungsmöglichkeiten der Beziehungen und die Wachsamkeit  verändert und immer stärker einschränkt. Das ist schwer für uns alle.<br />
Liebe Gabi, trotz der Schwere deiner Erkrankung hast du deinen Humor behalten und nie die Arbeit von Bonn Lighthouse mit dir und für dich in Frage gestellt. Krisensituationen begegnest du mit Kraft und Entschlossenheit und versuchst sie immer wieder gemeinsam mit uns allen zu meistern. Dafür und für dein Vertrauen bedanke ich mich bei dir.</p>
<hr />
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		</item>
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		<title>Adventsbasar in der St.-Nikolaus-Bücherei</title>
		<link>http://www.bonn-lighthouse.de/2011/adventsbasar-in-der-st-nikolaus-bucherei/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 17:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[von Jutta Frings Auch dieses Jahr fand wieder ein Adventsbasar im Keller der Katholischen Bücherei im Bonner Ortsteil Kessenich statt. „Für karitative Zwecke“ werden dort neben Waffeln und selbstgebackenem Kuchen, ausrangierten Büchern, Selbstgestricktem aus gespendeter Wolle, Gläsern und Geschirr, wunderbare Adventskränze, Gestecke und Weihnachtsdekoration verkauft. Anneliese Schneider und die anderen Damen sind Bonn Lighthouse seit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="start"><a href="http://www.bonn-lighthouse.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/adventsbasar.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1499" title="adventsbasar" src="http://www.bonn-lighthouse.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/adventsbasar.jpg" alt="" width="150" height="113" /></a><em>von Jutta Frings</em></p>
<p>Auch dieses Jahr fand wieder ein Adventsbasar im Keller der Katholischen Bücherei im Bonner Ortsteil Kessenich statt. „Für karitative Zwecke“ werden dort neben Waffeln und selbstgebackenem Kuchen, ausrangierten Büchern, Selbstgestricktem aus gespendeter Wolle, Gläsern und Geschirr,  wunderbare Adventskränze, Gestecke und Weihnachtsdekoration verkauft. <span id="more-1498"></span>Anneliese Schneider und die anderen Damen sind Bonn Lighthouse seit über 20 Jahren verbunden, und so profitiert der Verein auch dieses Jahr wieder von ihrem Engagement. Mein Erstaunen darüber, dass die Adventskränze und Gestecke so perfekt aussehen wie frisch vom Floristen, aber doch wesentlich preiswerter hergeben werden, kommentiert Frau Schneider dann auch mit einem stolzen „Wir machen das ja schließlich auch seit -zig Jahren!“ Also, der Geheimtipp für 2012: Adventskränze in Kessenich beim Adventsbasar kaufen, und die Wintersocken gleich dazu!</p>
<hr />
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Eine “Wohltat“ – Die Apotheke im Stadthaus</title>
		<link>http://www.bonn-lighthouse.de/2011/eine-%e2%80%9cwohltat%e2%80%9c-%e2%80%93-die-apotheke-im-stadthaus/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 16:38:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bonn-lighthouse.de/?p=1479</guid>
		<description><![CDATA[von Sabine Schulze Es ist eine schöne und bereichernde Aufgabe, Unterstützer und Förderer von Bonn Lighthouse zu treffen, zu interviewen und sie in unserem Newsletter vorzustellen. All diese Personen haben gemeinsam, dass sie sich für eine gute Sache engagieren und eine eigene Geschichte zu erzählen haben, wie es zu diesem Engagement gekommen ist. Jedes Treffen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="start"><a href="http://www.bonn-lighthouse.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/Stadthausapo12.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1486" title="Stadthausapo1" src="http://www.bonn-lighthouse.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/Stadthausapo12.jpg" alt="" width="150" height="84" /></a><em>von Sabine Schulze</em></p>
<p>Es ist eine schöne und bereichernde Aufgabe, Unterstützer und Förderer von Bonn Lighthouse zu treffen, zu interviewen und sie in unserem Newsletter vorzustellen. All diese Personen haben gemeinsam, dass sie sich für eine gute Sache engagieren und eine eigene Geschichte zu erzählen haben, wie es zu diesem Engagement gekommen ist. Jedes Treffen ist daher einzigartig und spannend. Und doch gibt es Treffen, die etwas Besonderes sind.<span id="more-1479"></span></p>
<p>So war es auch am 24. November 2011 als ich Frau Beate Niemann in ihrer Apotheke im Stadthaus traf.<br />
Eine Besonderheit war, dass wir uns sofort sympathisch waren und uns ohne Umschweife ins Gespräch vertieften.</p>
<p>Als Ergebnis dieses Gesprächs möchte ich zunächst über die Apothekerin Beate Niemann berichten.<br />
Frau Niemann hatte 1982 als Praktikantin begonnen in der Apotheke im Stadthaus zu arbeiten. Als sich die damalige Besitzerin, Frau Ursula Plitek, 2000 zur Ruhe setzen wollte, hatte sie zu allererst Frau Niemann angeboten, ihre Nachfolgerin zu werden. Frau Plitek wusste, dass ihre Apotheke bei Frau Niemann in gute Hände kommt, wovon ich mir selber einen Eindruck machen konnte.<br />
Frau Niemann, Fachapothekerin für Offizinpharmazie, Gesundheitsberatung und Pflegeversorgung, pflegt mit ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einen sozialen, respektvollen und zielorientierten Umgang. Ein ehrliches, vertrauensvolles und konstruktiv-kritisches Arbeitsklima ist spürbar.<br />
Mithilfe strategischer Personalentwicklungsmaßnahmen bereitet sie ihre Mitarbeiterinnen auf aktuelle und künftige Anforderungen im Unternehmen vor. Sie hat Mut bewiesen, neue und vielleicht auch unkonventionelle Wege zu gehen, soweit dies das Gesundheitssystem zulässt.<br />
So beliefert die Apotheke mit einem eigenen Fahrdienst medizinische Einrichtungen weit über die Bonner Grenzen hinaus mit selbsthergestellten Medikamenten. Auch als Versandapotheke hat sich die Apotheke im Stadthaus inzwischen einen Namen gemacht. Über die Internetseite <a href="http://www.apo-schick.de/">www.apo-schick.de</a> können unter anderem Medikamente und Kosmetika bequem von zu Hause bestellt werden.</p>
<p>Beeindruckt hat mich Frau Niemann aber nicht nur als Geschäftsfrau, sondern auch durch ihr soziales Engagement.<br />
Seit vielen Jahren unterstützt sie Bonn Lighthouse mit Geldspenden. Ein Teil dieser Spenden stammt aus der in der Apotheke aufgestellten Spendendose. Dass Frau Niemann das Befüllen dieser Dose nicht dem Zufall überlässt, überraschte mich nicht und ich konnte mich an Ort und Stelle gleich davon überzeugen. Während unseres Gesprächs beobachtete ich schmunzelnd, wie ein Mann sehr in Eile die Apotheke betrat und hektisch um ein oder zwei Päckchen Papiertaschentücher bat, die es bei einem Einkauf als Gratiszugabe gibt. „Kein Problem“, so die Apothekerin, „wenn im Gegenzug eine kleine Spende für einen guten Zweck dabei herausspringt“. So wanderten 2,&#8211; Euro in die Lighthouse-Spendendose. (Unter uns, 6 Päckchen Papiertaschentücher kosten in der Stadthaus Apotheke 80 Cent!)</p>
<p>In Kontakt mit unserem Verein gekommen ist Frau Niemann durch einen ehemaligen Bewohner unserer Appartements. Dieser Bewohner, der inzwischen verstorben ist, war Kunde der Apotheke im Stadthaus und lud Frau Niemann zu Bonn Lighthouse ein. „Ich war gleichdavon überzeugt, dass dies ein Projekt ist, das man nicht genug unterstützen kann“, teilte sie mir über ihren ersten Besuch bei uns mit. Und dies tat Frau Niemann dann auch umgehend, in dem sie die aufsehenerregende Veranstaltung „Ein Schirm für Bonn Lighthouse“ (siehe auch Generalanzeiger Bonn vom 14.10.2006) organisierte.</p>
<p>Verstehen Sie jetzt, warum der Besuch bei Frau Niemann für mich etwas Besonderes war?</p>
<p>Vielen Dank Frau Niemann, dass Sie sich die Zeit für dieses Gespräch genommen haben. Vielen Dank für Ihre Unterstützung und mögen Sie noch viele Päckchen Gratis-Taschentücher an den eiligen Mann bringen.</p>
<p>Apotheke im Stadthaus<br />
Beate Niemann e.Kf.<br />
Berliner Platz 2<br />
53111 Bonn<br />
Tel.: 0228 658717<br />
Fax: 0228 696911<br />
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 08.30 bis 18.30 Uhr, Samstag geschlossen.<br />
<a href="http://apotheke-im-stadthaus.de">www.apotheke-im-stadthaus.de</a></p>
<hr />
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		<title>79 Tage Lighthouse…</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Dec 2011 16:41:42 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[von Anne Wintersberg Warum meine Hochschule genau diese krumme Anzahl an Tagen für ein Praktikum vorgesehen hat, ist mir rätselhaft… Doch mit Sicherheit kann ich sagen, dass keiner der 79 Tage wie der andere sein wird! 79 Tage Praktikum im Lighthouse bedeutet für mich 79 Tage Leben, mit allem was dazu gehört! Mein Name ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="start"><a href="http://www.bonn-lighthouse.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/03_Praktikantin-Wintersb-e1323700201438.jpg"><img src="http://www.bonn-lighthouse.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/03_Praktikantin-Wintersb-e1323700201438-150x150.jpg" alt="" title="04_Praktikantin-Wintersb" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-1466" /></a><em>von Anne Wintersberg</em></p>
<p>Warum meine Hochschule genau diese krumme Anzahl an Tagen für ein Praktikum vorgesehen hat, ist mir rätselhaft… Doch mit Sicherheit kann ich sagen, dass keiner der 79 Tage wie der andere sein wird! 79 Tage Praktikum im Lighthouse bedeutet für mich 79 Tage Leben, mit allem was dazu gehört!<span id="more-1462"></span></p>
<p>Mein Name ist Anne Wintersberg, ich bin 21 Jahre alt und seit Anfang September als Praktikantin im Lighthouse anzutreffen.<br />
Das Praktikum ist Teil meines Studiums der Sozialen Arbeit, welches ich an der Katholischen Hochschule in Köln absolviere. Vier spannende Semester liegen bereits hinter mir, das fünfte Semester nimmt gerade seinen Lauf und noch ein weiteres Semester trennt mich noch von meinem Studienabschluss und der Bachelorarbeit. Momentan befinde ich mich im so genannten Praxis-Semester, in dem wir Studentinnen und Studenten in den verschiedensten Bereichen des Sozialwesens ein Praktikum ableisten, um Erfahrungen für unseren beruflichen Werdegang zu sammeln.</p>
<p>Als es bei mir um die Suche und letztendlich die Wahl einer Praktikumsstelle ging, war die Entscheidung für und der Weg ins Lighthouse nicht leicht. Viele verschiedene Einrichtungen aus den unterschiedlichsten Bereichen habe ich besucht, beschnuppert und genau unter die Lupe genommen. Schließlich stand ich kurz vor Fristende ohne Praxisstelle da, weil ich das, was ich suchte, in keiner Einrichtung gefunden habe. Bis ich auf das Lighthouse aufmerksam wurde. Nach einem Vorstellungsgespräch und einem Kennenlernen der Einrichtung konnte ich dann doch noch fristgerecht der Hochschule meine Praxisstelle mitteilen: Bonn Lighthouse – Verein für ambulante und stationäre Hospizarbeit.</p>
<p>Mittlerweile ist schon über die Hälfte meiner Zeit hier im Lighthouse vorbei und ich bereue meine Entscheidung nicht. Ganz im Gegenteil: Ich bin sehr froh, letztendlich hier im Lighthouse meine Praxisstelle gefunden zu haben. Die Arbeit, die vielfältiger und abwechslungsreicher nicht sein könnte, die Bewohner, das Team, die Ehrenamtlichen, die vielen unzähligen Eindrücke, Erlebnisse und Ereignisse: All dies macht jeden neuen Praktikumstag spannend, aufregend und lehrreich. Hier habe ich das gefunden, was mir in anderen Einrichtungen gefehlt hat: Eine vielfältige, abwechslungsreiche, herausfordernde und interessante Tätigkeit in einem Projekt, welches in meinen Augen eine Schnittstelle verschiedenster Bereiche bildet. Dieses besondere Projekt beinhaltet unzählige Erfahrungsbereiche und Lernmöglichkeiten für mich, die mir in meiner zukünftigen Berufstätigkeit mit Sicherheit ein großer Nutzen sein werden.</p>
<p>Gegen Ende Januar heißt es, Abschied vom Lighthouse zu nehmen. Dann ist auch der 79. Tag voller Leben in dieser Einrichtung für mich vorbei… Doch wer weiß, vielleicht werde ich noch einen 80. Tag hier im Lighthouse verbringen. Denn eine solch‘ schöne Zeit verdient auch einen ‚runden‘ Abschluss…</p>
<hr />
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		<title>Nochmals ein Dankeschön an den Völklinger Kreis</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Dec 2011 15:51:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="start"><img src="http://www.bonn-lighthouse.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/BT_denTagen_mehr_Leben_geben.jpg" alt="" title="BT_denTagen_mehr_Leben_geben" width="150" height="150" class="alignleft size-full wp-image-1223" />
<p class="start"><em>von Jutta Frings</em></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="start"><img src="http://www.bonn-lighthouse.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/02_lindenhof.jpg" alt="" title="02_lindenhof" width="150" height="150" class="alignleft size-full wp-image-1448" />
<p class="start"><em>von Wilson Schaeffer</em></p>
<p>Auch in diesem Jahr lud die Regionalgruppe Bonn des Völklinger Kreises die Bewohnerinnen und Bewohner zu einem vorweihnachtlichen Restaurant-Besuch ein. In gemütlicher und entspannter Runde traf man sich zum „Martinsessen“ im „Lindenhof“ in Kessenich. <span id="more-1429"></span></a></p>
<p>Bei gutem Essen und netten Gesprächen genossen alle Beteiligten den Abend. Die rege Teilnahme von Seiten unserer Bewohnerinnen und Bewohner zeigte wieder einmal, wie sehr sie die persönliche Begegnung mit den Bonner Mitgliedern des Völklinger Kreises schätzen und sich über ein Wiedersehen freuen. Herzlichen Dank dafür!</p>
<hr />
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